Lebendfermentation
Warum Lebendfermentation?
Das 1. Problem: Granatapfelprodukte unterscheiden sich sehr in Qualität und Wirkstoffgehalt.
Das. 2. Problem: Verschiedene Studien zur Bioverfügbarkeit und die Studie von A. Pantuck haben gezeigt, dass auch gute Granatapfelsäfte nicht bei jedem Menschen gleich gut wirken.
Denn die Bioverfügbarkeit von Granatapfel-Wirkstoffen hängt stark von der Beschaffenheit der Darmflora (Cerdá et al. 2005) ab, die sich individuell stark unterscheidet. Von den Mikroorganismen im Darm werden die Granatapfel-Polyphenole in resorbierbare Substanzen verwandelt. Letztlich hilft der Gesundheit nur das, was auch wirklich von unserem Körper aufgenommen wird.
Die Lösung: Probiotische Mikroorganismen können zum Teil die fehlende Verdauungsleistung ersetzen. Sie verbessern wie eine Art natürliche Vorverdauung die Bioverfügbarkeit. Zudem bauen sie den fruchteigenen Zucker des Granatapfelsafts ab. Das biologische Verfahren der Lebendfermentation wurde von Dr. med. L.M. Jacob entwickelt und als Europäisches Patent (EP2132994) eingetragen. Hierbei werden u.a. Saccharomyces boulardii und ausgewählte Lactobacillen und deren natürliche Fermente (Enzyme) in der Fermentation verwendet.
Fermentationsprozesse mit probiotischen Mikroorganismen:
1. Erhöhen die Bioaktivität
2. Ersetzen zum Teil fehlende körpereigene Verdauungsprozesse
3. Reduzieren den fruchteigenen Zucker
Darum ist Lebendfermentation wichtig und wurde als EU-Patent eingetragen.

